Schwestern allein gelassen

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Louise und Rose waren immer Freundinnen, seit sie Halbschwestern wurden.

Jedes Wochenende kam Rose und blieb in ihrem Haus, um bei ihrer Mutter zu sein, also kamen sich Louise und Rose bald sehr nahe.

Rose war ein Teenager, im selben Schuljahr wie Louise, sie hatte schmutzigblondes Haar und kleine, empfindliche Brüste mit blasser Haut.

Louise hingegen war leicht gebräunt mit glänzenden braunen Haaren und glänzenden B-Körbchen.

Eines Wochenendes waren sie allein, weil ihre Eltern beschlossen, über Nacht auszugehen und vorhatten, fernzusehen, Popcorn zu essen und bis spät wach zu bleiben, bis sie zurückkamen.

„Hallo!“

rief Rose an, während ihre Eltern wegfuhren.

Louise war unterdessen unter der Dusche und ließ Rose den Fernseher aufstellen.

Die beiden Mädchen saßen da und schauten fern und suchten nach interessanten Programmen, über die sie lachen konnten, wie zum Beispiel Sexprogramme für Erwachsene.

Sie fanden jedoch nie welche, also beschlossen sie stattdessen, den Fernseher auszuschalten und sich einfach in ihrem Zimmer zu unterhalten.

„Ich habe es gehört“, sagte Louise nachdenklich.

„Ja, wenn ein Junge seine Finger leckt und die Brustwarzen eines Mädchens reibt, dann fühlt es sich wirklich gut an.“

„Ach, tatsächlich?“

Rose wagte es nicht, irgendetwas vorzuschlagen, aber selbst als Louise das sagte, stellte sie sich vor, wie Louise es mit ihren lebhaften Nippeln tat.

Sie lagen und redeten ungefähr zehn Minuten lang, bis sie verstummten.

„Wir könnten es versuchen …“, sagte Louise leise.

„Unsere Brustwarzen?“

sagte Rose schnell und mit zu viel Hoffnung.

Aber Louise wurde aufgeregt, ging hinunter zu Roses Bett und zog das Oberteil ihres Pyjamas aus.

Ihre kleinen Brüste hüpften wunderschön von der plötzlichen Bewegung und Rose beeilte sich, dasselbe zu tun.

Sie saßen da und starrten einander in die Brust, bis Rose Louise festnagelte und den rosa Knospen nachjagte.

Rose strich mit ihrer Fingerspitze über eine und währenddessen stöhnte Louise leicht, als sich ihre Brustwarze straffte.

Rose kniff dann die andere fest und beobachtete, wie sie dabei wuchs.

Louise hat es geschafft, Rose, die jetzt keuchte.

Sie legen ihre Brustwarzen, quetschen, drehen sich gegenseitig.

Rose fing an, sie zwischen ihren Fingerspitzen zu schwingen, dann vergaß sie, nur ihre Finger zu lecken und Rose zu reiben, ergriff ihre linke Brust, massierte sie mit einer Hand und begann heftig mit ihrer Zunge anzugreifen, leckte und schlug auf diese Weise ihre kleine rosa Brustwarze

und das durch Kneifen und Verdrehen des anderen.

Rose begann nun, an Louises Brüsten zu saugen und sie lagen beide da, saugten, zuckten und wanden sich vor Bergvergnügen.

„Lass uns unsere Brustwarzen aneinander reiben!“

rief Luise.

Und so sitzen sie da und richten ihre rosa Knospen übereinander hin und her, auf und ab, rundherum in kreisenden Bewegungen, die Stimulation ist zu groß geworden.

„Oh mein Gott! Bitte lass mich deine Muschi berühren!“

Rose schrie, als ihre nasser und nasser wurde und durch ihren Pyjama schlüpfte.

Sie rissen sich gegenseitig die Kleiderreste ab und Rose tauchte zu Louise, sie rieb schnell ihre kleine Klitoris im Kreis und, als sie feucht genug war, begann sie ihre Finger rein und raus zu pumpen.

Dabei stöhnte Louise lauter denn je: „Oh Gott, ja, fick meine Fotze! JA RIDE!!“

Rose kletterte auf Louise, ihre leckende Muschi war jetzt einen Zentimeter von Louises Mund entfernt.

Louise konnte nicht anders, als langsam ihre Zunge herauszustrecken und Roses pochende Muschi zu berühren.

„Oh, Louise, das ist gut“, keuchte Rose.

Und so packte Louise Roses Arsch, drückte ihre Wangen und begann einen heftigen Angriff auf ihre Klitoris.

Louise drückte ihre Zunge hart gegen ihre pumpende Klitoris und drehte sie mit wahnsinniger Geschwindigkeit nach links und rechts.

Gerade als Rose anfing, um mehr zu beten, schob Louise ihre Zunge in das Warteloch und als sie Roses G-Punkt fand, leckte sie mehrmals die Innenseite ihrer Wände, was sie dazu brachte, vor Vergnügen zu schreien.

Unterdessen brachten Roses Finger Louise in Ekstase.

„Warte ab!“

rief Luise.

„Bitte, können wir unsere Fotzen aneinander reiben? Das wollte ich schon immer!“

Und so saßen die beiden Mädchen einander gegenüber und glitten wie ein Puzzle zusammen, in der Position einer Schere.

„Bereit?“

Rose schnappte nach Luft, ihre schmerzende Muschi war Zentimeter von Louise entfernt.

Und sie berührten.

Die heiße, nasse Muschi glitt und glitt zusammen und schnappte, als Saft aus ihren Löchern tropfte.

Ihre Klitoris drückte hin und her gegeneinander und erzeugte immer wieder eine zitternde Bewegung.

Sie packten sich gegenseitig an den Beinen und zogen mit aller Kraft daran, sich gegenseitig in die nassen, heißen Fotzen zu ficken.

„Ohhhh, Scheiße, ich komme!!“

Luise stöhnte.

Und Rose, die dasselbe fühlte, griff nach ihren Nippeln und zog hart daran, während sie beide vor Vergnügen stöhnten und keuchten.

„Ohhh, JA, JA ROSE!!“

„Ja, so ficken?“

„Ohhhh Gott.“

Sie stöhnten beide, als ein riesiger Orgasmus sie durchflutete, ihre Schenkel zucken und ihre Fotzen vor Vergnügen pulsieren ließen.

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Datum: März 27, 2022

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